Medizinethnologie

„Ebola is Real“: Christliche Rhetorik und Wahrnehmungen des Dämonischen in Liberia

Jonas Ecke

Anfang August 2014 bin ich aus Liberia, wo ich meine anthropologische Feldforschung zu aus dem ghanaischen Exil zurückkehrenden liberianischen Flüchtlingen durchführte, nach Berlin zurückgekehrt. Das bedeutet, dass ich die Anfänge des Ausbruchs der aktuellen Ebola-Epidemie, welche am 6. August 2014 zu einem offiziellen nationalen Notstand in Liberia erklärt wurde (Spiegel Online 2014), miterlebt habe. Anfänglich wurden die Auswirkungen der Epidemie nur langsam im Alltag der LiberianerInnen wahrgenommen beziehungsweise thematisiert. Aufgrund der tragischen Geschichte des von Bürgerkriegen geschüttelten Landes glaubten viele BürgerInnen nicht, dass Ebola wirklich existiert. Vielmehr gingen sie davon aus, dass die internationalen Gelder, die zur Bekämpfung der Krankheit bereit gestellt wurden, vor allem ein Mittel der Regierung waren, an weitere Ressourcen zu gelangen. Eines der beliebtesten Aufklärungslieder im Lande war dementsprechend: „Ebola is Real“.

Dieser einprägsame Popsong wurde zu einer Art Hymne, die LiberianerInnen zu mehr Vorsicht und zum Einhalten der offiziellen Gesundheitshinweise mahnte. „Ebola is Real“ wurde dabei von internationalen Gebern wie beispielsweise UNICEF finanziert, aber – wie auch ein anderes beliebtes Lied, „Ebola is in Town“ (PRI 2014) – von einer lokalen Band in liberianischem Englisch gesungen. Beide Lieder wiesen darauf hin, dass LiberianerInnen sich die Hände waschen, „Berührungen von Freunden vermeiden“ (PRI 2014) und sich in offizielle Gesundheitseinrichtungen begeben sollen. Nachdem die Regierung den Notstand ausgerufen hatte, wurden Beamte nach Hause geschickt, Schulen geschlossen, und die sonst so belebten Straßen im Verwaltungsviertel in der Hauptstadt Monrovia waren für einige Tage vergleichsweise wie leergefegt. In diesem Zeitrahmen, also kurz vor meiner Abreise, schlug die Stimmung dramatisch um. Angst breitete sich aus, viele gesundheitliche Einrichtungen stellten für einige Tage vollkommen ihren Dienst ein. Angesichts dieser dramatischen Stimmung werden die Ebola-Lieder, die während dieser Zeit ständig im Radio auf und ab liefen, für diejenigen, die während des Ausbruchs vor Ort waren, nicht so schnell in Vergessenheit geraten.

Gesundheitshygieneaufklärungsposter in Liberia, unterstützt durch die Präsidentin Johnson-Sirleaf (Foto: Flickr CDC Global)

Gesundheitshygieneaufklärungsposter in Liberia, unterstützt durch die Präsidentin Johnson-Sirleaf (Foto: Flickr CDC Global)

Ebola und Misstrauen

Ebola breitete sich Guinea, Sierra Leone und Liberia bis Ende 2014 rasant aus, während die Ebola-Fälle in Spanien und den USA, den einzigen Industrieländern, in denen der Virus bislang aufgetreten ist, relativ schnell isoliert wurden. Für die starke Ausbreitung der Krankheit in Liberia gibt es viele, teils zusammenhängende Gründe. Beispielsweise hat das Land im Vergleich zu den USA und Spanien ein nur rudimentär entwickeltes Gesundheitssystem. Im Jahr 2010 arbeiteten in Liberia lediglich 0.01 Ärzte pro 1,000 Staatsbürger (HFG Project 2014). Ein weiterer schwerwiegender Grund ist, dass viele LiberianerInnen staatlichen Warnungen nicht vertrauten: Sie hegten die Vermutung, die Regierung hätte Ebola nur erfunden um internationale Spendengelder veruntreuen zu können. Metaphorisch wurde der Regierung unterstellt, „Geld zu essen.“ Solche Behauptungen nehmen Bezug auf die weitverbreitete Korruption im Gesundheitswesen, in welches im Zuge der internationalen Wiederaufbaumaßnahmen nach dem Krieg Millionenbeträge geflossen sind (Frontpage Africa 2013).

Auch wenn die genauen Auswirkungen der Liedkampagnen noch wissenschaftlich eruiert werden müssten, habe ich den Eindruck, dass diese einprägsamen Lieder viel zur Aufklärung beigetragen haben. Liederkampagnen können im Rahmen einer solchen Krise sicherlich mehr Aufmerksamkeit auf wichtige Themen lenken und die BürgerInnen in akuten Situationen vor heranbrechenden Gesundheitsproblematiken warnen. Allerdings könnte deren Wirksamkeit auf Dauer eingeschränkt sein. Die Kampagne im Zusammenhang mit dem Lied „Ebola is Real“ wurde in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsministerium, welches viele LiberianerInnen für korrupt halten, organisiert. Es ist diese erkennbare Reibung zwischen öffentlichen Kampagnen, die zu Verhaltensänderungen aufrufen, und den hinter diesen Kampagnen stehenden staatlichen Behörden, die in Korruptionsfälle verwickelt sind, die eine hohe Skepsis unter den BürgerInnen Liberias begründet.

 

Der Einfluss von Pfingstgemeinden in Liberia

Ein weiterer Schwachpunkt von Ebola-Kampagnen könnte sein, dass Popsongs wie „Ebola is Real“, die vornehmlich gesundheitshygienische Aspekte betonen, nicht auf die stark religiöse Interpretation der Epidemie, die in Liberia vielfach vorherrschte, eingehen. Wie andere Untersuchungen über die Postkonfliktgesellschaft vor meiner Forschung dargestellt haben (Ellis 2007, Heaner 2011), hatten gerade die Pfingstgemeinden, oder pfingstlerisch beziehungsweise charismatisch angehauchte Bewegungen in katholischen oder baptistischen Gemeinden, in den Jahren nach dem Krieg einen starken Einfluss auf die liberianische Gesellschaft. Nach Angaben meiner InterviewpartnerInnen halfen die Netzwerke und Gottesdienste dieser Kirchen den Menschen, mit einigen der Kriegserlebnisse durch Sinnstiftung und Versöhnung zurechtzukommen. In den Gottesdiensten dieser Kirchen sind Dichotomien zwischen „dem Guten“ und „dem Bösen“ oder „Gottesnähe“ und „Dämonischem“ stark präsent.

Gerade unmoralische Handlungen wie außerehelicher Geschlechtsverkehr (fornication), der Konsum von Genussmitteln wie Alkohol, oder üble Nachrede (gossip) signalisieren nach Diskursen von Pfingstgemeinden, dass vermeintliche Christen nur oberflächlich gläubig sind. Es wird hierbei impliziert, dass sich Christen, deren Glauben an Substanz mangelt, dämonischen Kräften nicht zur Wehr setzen können. Solche Christen, die in Heaners (2001) Ethnografie über Kirchen in Monrovia als „lauwarme Christen“ (lukewarm Christians) oder „Aushängeschildchristen“ (signboard Christians) bezeichnet wurden, seien nur oberflächlich christlich und daher offen für den Einfluss des Dämonischen, welches in Monrovia oft durch die Gestalt des Teufels identifiziert wird. Der Pfarrer einer Pfingstkirche beschrieb „lauwarme Christen“ in einem Interview wie folgt:

„Was diese Leute praktizieren, kommt nicht aus der Bibel. Im ersten Evangelium von Petrus steht ‚Ihr sollt heilig sein, denn ich bin heilig.’ Wenn Du ein echter Getreuer (follower) von Christus bist, musst Du ein heiliges Leben führen, rein von Sünde. Einige Sünden erspart uns die Bibel: Kein Sex vor und außerhalb der Ehe, kein Mord, und kein Ehebruch. Verstehst Du das?“

Gerade in Anbetracht von Ebola sollte man das Glaubensleben intensivieren, was sich als Resultat durch moralischeres Handeln ausdrückt. Auf Internetforen warnten LiberianerInnen in Anbetracht der Krise vor sündigen Verhaltensmustern wie Materialismus oder außerehelichem Sex.

 

Ebola als „Plage“ und Zeichen von Unmoral in Pfingstgemeinden

Meine Forschung konzentrierte sich während des frühen Ausbruchstadiums nicht auf Ebola. Nichtdestotrotz wurde das Thema von meinen InterviewpartnerInnen und Bekannten häufig diskutiert. Viele LiberianerInnen stellten Ebola als dämonisch dar. Der liberianische Prediger Edward Adjei behauptete beispielsweise, dass Ebola als Krankheit ohne Heilmittel auf „dämonischen Einfluss“ zurückzuführen sei, und es daher notwendig sei, das historische Regierungsgebäude in Monrovia, welches ein „Wohnsitz für Dämonen“ geworden sei, durch Exorzismus von seinem Fluch zu befreien (The Telegraph 2014). Gerade die Auffassung von gläubigen LiberianerInnen, dass sie wegen ihrer Hingabe zum Christentum vor Ebola beschützt werden würden, schien somit zumindest im Anfangsstadium verbreitet zu sein.

Ebola-Überlebender William Poopei dankt Gott während eines Gottesdienstes in Paynesville, einem Vorort von Monrovia: „Durch Gottes Willen habe ich überlebt.“ (Foto: Flickr #ISurvived Ebola)

Ebola-Überlebender William Poopei dankt Gott während eines Gottesdienstes in Paynesville, einem Vorort von Monrovia: „Durch Gottes Willen habe ich überlebt.“ (Foto: Flickr #ISurvived Ebola)

Diese Vorstellung bezog sich nicht nur auf die individuelle Ebene, sondern auch im kollektiven Sinn auf die gesamte liberianische Nation. Eine häufige Interpretation für die vielen Konflikte in der Geschichte Liberias liegt in der Abwendung von den christlichen Wurzeln einer vom Baptismus geprägten Nation. Angesichts der erneuten Tragödie in Form der Ebola-Epidemie verordnete selbst die Präsidentin, Ellen Johnson-Sirleaf den Staatsbürgern, dass sie drei Tage fasten und beten sollten, damit die Nation „Gottes Gesicht“ näher treten könne und „unsere Sünden vergeben und unser Land geheilt werden kann.“ Der Nationale Rat der Kirchen pflichtete der Präsidentin bei und veröffentlichte ein Statement, wonach „Gott wütend auf Liberia“ sei, unter anderem wegen der weit verbreiteten Korruption und der Zunahme „unmoralischer Handlungen“: „Ebola ist eine Plage, LiberianerInnen müssen beten und Gott um Vergebung bitten“ (Daily Observer 2014).

Die Assoziation, die VertreterInnen der Regierung und christlicher Organisationen zwischen der Ausbreitung von Ebola in Liberia und einer angeblichen Unmoral der Gesellschaft herstellten, wendete sich dann allerdings auch gegen die Regierung selbst. Anthropologen (Piot 2010, Ellis and ter Harr 2004) haben dargestellt, dass okkulte Mächte als wichtiges Deutungsmuster zur Erklärung oder Kritik ökonomischer Ungleichheiten und sozialer Ungerechtigkeiten herangezogen werden. Gerade die Rolle der Eliten ist hierbei hervorzuheben. In Liberia scheint die Sichtweise verbreitet zu sein, dass Politiker mit dämonischen Mächten Bündnisse eingegangen sind und diese für ihre Macht missbrauchen. Dies ist zum Teil aus der Geschichte des Bürgerkriegs begründet, insofern es zahlreiche Anekdoten gibt, nach denen historische Persönlichkeiten einen Pakt mit dämonischen Mächten geschlossen haben. Trotz dieser vermuteten Allianzen stellten einige liberianische PolitikerInnen ihren christlichen Glauben öffentlich dar, zum Beispiel indem sie kirchliche Positionen einnahmen. Der Gegensatz zwischen dem erklärten christlichen Glauben und der Korruption und Gewalt, die von diesen PolitikerInnen historisch ausging, bestätigt wiederum die Angst vor „nicht-authentischen“ Christen, weshalb mir ein liberianischer Pfarrer im ghanaischen Exil erklärte, dass viele der Persönlichkeiten in der liberianischen Geschichte in Wirklichkeit „HeuchlerInnen“ (pretenders) waren.

Nach dem Krieg konnten einige verantwortliche Akteure weiter am öffentlichen Leben teilnehmen. Ein Kriegsherr (warlord), Prince Johnson, wurde sogar zum Senator gewählt. Dieses Klima der Straflosigkeit, von dem auch internationale Konzerne im Rohstoffbereich stark profitierten (PBS Frontline 2014, Global Witness 2013), trug sicherlich zur Tendenz bei, Eliten als dämonisch zu sehen. Der Pastor einer Pfingstgemeinde sah dies als ein generelles Problem in Sub-Sahara Afrika:

„Viele kommen als Christen an die Macht und nehmen dämonische Mächte an, damit sie an der Macht bleiben können. Wenn du diese Führer (leaders) herausforderst, spielst du mit diesen Mächten. Nigeria, Ghana. Führer lieben Macht. Es ist schwierig einen Führer zu finden, der nicht mit dämonischen Mächten in Verbindung steht (who does not have his hands in demonic powers). […] Wir müssen mit Gott leben, damit es zu Veränderungen kommt. Etwas Großartiges erwartet uns dann.“

Diese Sichtweise auf die Eliten schürte das Misstrauen auf öffentliche Gesundheitshinweise während der Ebola-Krise weiter.

 

Perspektiven: Potenziale für die Einbeziehung von Pfingstgemeinden im Bereich der Gesundheitsaufklärung

Die beobachteten gesellschaftlichen Dynamiken in Liberia sind für Ausbrüche epidemischer Krankheiten wie zuletzt in der westafrikanischen Region relevant. Pfingstgemeinden, die okkulte Interpretationsweisen verstärken (Meyer 1989), sind im gesamten Sub-Sahara Raum auf dem Vormarsch (Pulitzer Center 2013) und das Vertrauen in die regionalen Regierungen (Transparency International 2013) ist mitunter extrem gering. Diese Schnittstelle von Misstrauen, religiöser Rhetorik, und Wahrnehmungen des Bösen sollten bei der Interpretation von und Reaktionen auf Notsituationen wie Ebola, sowie bei der Hilfe beim Wiederaufbau der betroffenen Länder, stärkere Beachtung finden.

Gerade für säkulare Hilfsorganisationen würden sich hierbei einige ethische Dilemmata ergeben. Kann man Pfingstgemeinden in Aufklärungskampagnen integrieren ohne zur Marginalisierung anderer Gruppen, beispielsweise von Muslimen, beizutragen? Wenn ja, wie genau würde man Pfingstgemeinden bei Aufklärungskampagnen an Bord bringen und sich trotzdem nicht daran beteiligen, dass sich die Abgrenzungen zwischen „guten Gläubigen“ auf der einen Seite und „HeuchlerInnen“ oder „Aushängeschildchristen“ auf der anderen Seite sowie potenzielle Ausgrenzungen und Stigmatisierungen nicht verfestigen? Auch wenn es zu diesen Dilemmata keine einfachen Antworten gibt, müssen diese Fragen ernst genommen werden, um westafrikanischen Gesellschaften dabei zu unterstützten, effektiv die eigenen Bevölkerungen für die Bewerkstelligung von neuen Herausforderungen im Bereich der Gesundheit zu mobilisieren.

 

Autor

Jonas Ecke (M.Sc.) ist Promotionsstudent im Bereich Anthropologie an der Purdue Universität in Indiana, USA. Seine Feldforschung zu liberianischen Flüchtlingen fand sowohl im Exil in einem Flüchtlingslager in Ghanas Central Region als auch in Monrovia und den ländlichen liberianischen Distrikten Bong und Bomi County statt. Seit seiner Abreise aus Liberia hat Jonas sein regionales Wissen in verschiedenen anthropologischen Netzwerken, die sich mit der Ebola Epidemie beschäftigen, eingebracht. Jonas war außerdem beruflich für Nichtregierungsorganisationen wie CARE tätig.

 

Bibliografie

Ellis, Stephen. 2007. The Mask of Anarchy: The Destruction of Liberia and the Religious Dimension of an African Civil War. New York: New York University Press.

Ellis, Stephen and Gerrie ter Haar. 2004. World of Power: Religious Thought and Political Practice in Africa. New York: Oxford University Press.

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Frontpage Africa. 2013. Fall Guy? Gwenigale Pressed as Liberians Eye Probe Into Missing EU Millions. 27. Juni 2013. http://www.frontpageafricaonline.com/old/politics/42- politics/6400-fall-guy-gwenigale-pressed-as-liberians-eye-probe-into-missing-eu-millions.html. Letzter Zugriff am: 8. Februar 2015.

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Heaner, Gwendolyn K. 2011. Destroying the Destroyer of Your Destiny: The Role(s) of Pentecostalism in Post-War Liberia. PhD dissertation, University of London, UK.

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Piot, Charles. 2010. Nostalgia for the Future: West Africa after the Cold War. Chicago and London: The University of Chicago Press.

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