Medizinethnologie

Ebola

Ebola in Guinea: Zustandsanalyse eines erkrankten Staatskörpers

Ebola in Guinea: Zustandsanalyse eines erkrankten Staatskörpers

Nach einem Jahrzehnt medialer Abwesenheit sind Guinea, Sierra Leone und Liberia wieder mit besorgniserregenden Nachrichten und dramatischen Bildern in der internationalen Presse vertreten. Die von Bürgerkriegen und „Flüchtlingselend“ (1989-2003) geprägte Berichterstattung über die Region hat in der Ebola-Krise neues „Sensationsfutter“…

Ebola, Medien und Ethnologie – Offener Brief zum SZ-Artikel „Böser Zauber Ebola“

Die aktuelle Ebola-Krise zeigt, wie wichtig eine gute Zusammenarbeit zwischen Medien und Ethnologie ist, um in der Öffentlichkeit ein differenziertes Verständnis der gesellschaftlichen Reaktionen und gesundheitspolitischen Herausforderungen in Westafrika zu fördern. Wichtig ist dabei vor allem, eine balancierte Perspektive auf…

Die Ebolakrise aus Sicht der Medizinethnologie: von Misstrauen zu lokal angepasster Patientenversorgung

Die Ebolakrise aus Sicht der Medizinethnologie: von Misstrauen zu lokal angepasster Patientenversorgung

Ebola-Ausbrüche der letzten 15 Jahre haben gezeigt, wie wichtig das Verständnis lokaler Zusammenhänge für den Erfolg von Gesundheitsinterventionen ist. Im Sudan, Kongo und in Gabun – sowie gegenwärtig in Guinea, Liberia und Sierra Leone – scheitert(e) die konsequente Umsetzung von…